Recital series „Around the Music World in Eighty Minutes”

As the title suggests, taking its clue from Jules Vernes novel “Around the World in Eighty Days”, award winning concert pianist Meryem Natalie Akdenizli invites the audience to a journey through the periods of classical music.

The journey leads chronologically through the periods of classical music. Starting with Baroque on to Classical, Romantic, Impressionist and Contemporary Music, one exemplary piece from each period is being presented.

„Around the Music World in Eighty Minutes“ relates to the average duration of a regular recital.  Within the 80 minute recital all explanations will take together about 15 minutes.

This individual Recital is not meant to resemble a lecture or talk. My short comments on the basis of musical quotations are aiming to bring the recited works closer to the audience and to enable a deeper understanding of my interpretations.

Emphasis lies in experiencing the statement of the respective wok, the magic of its music period and the special characteristics  of the composer.

With this recital and my interpretations I would not only like to share my enthusiasm for classical music with you but also stimulate your imagination.

Wishing you pleasure and joy listening to the classical music!

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Gesprächskonzert im Rahmen der Schimmel-Jubiläumstage Stuttgart & München

Im Rahmen der SCHIMMEL-Jubiläumstage spielt die Pianistin Meryem Natalie Akdenizli auf einem SCHIMMEL-Flügel der Konzertreihe. Folgen Sie Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Maurice Ravel und Franz List…

IN 60 MINUTEN DURCH DIE MUSIKEPOCHEN

STUTTGART | 11. November 2010 | Beginn 19:00

MÜNCHEN | 12. November 2010 | Beginn 19:00

Zu Beginn erfahren Sie mehr über das traditionsreiche Familienunternehmen SCHIMMEL.

VORTRAG | Hannes Schimmel-Vogel

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung per E-mail, per Telfon 07181 / 6000-0 oder per Fax 07181/ 6000-111. Der Eintritt ist frei!

Herzlich willkommen!

STUTTGART | Theodor-Heuss-Strasse 8 | 70174 Stuttgart | Telefon 07111/ 6348270

MÜNCHEN | Thierschstraße 11 | 80538 München | Telefon 089/ 211135- 400

INFO@PIANO-FISCHER.DE
WWW.PIANO-FISCHER.DE

konzert-piano-fischer-schimmel-tage-pianistin-akdenizli

Flyer: Konzert der Pianistin Meryem Natalie Akdenizli im Rahmen der Schilmmel Tage Stuttgart und München

125 Jahre SCHIMMEL PIANOS | Jubiläumstage
Vom 10.-13. November 2010

München | Stuttgart | WWW.PIANO-FISCHER.de

125 JAHRE SCHIMMEL PIANOS | JUBILÄUMSTAGE | Vom 10.-13. November 2010 bei Piano Fischer in München & Stuttgart

125 Jahre Schimmel Piano Jubiläumstage

PDF VERSION: Einladung Gesprächskonzert Schimmel Tage, Original Piano Fischer Flyer

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Ankündigung Konzert am 12. September in Soest

Freier Eintritt für Jugendliche: Reihe „Weltklassik am Klavier“ startet in die neue Saison

Westfalen heute
Nachricht 07.09.10, 16:00

Westfalen (wh). Die in vielen westfälischen Städten gastierende Konzertreihe „Weltklassik am Klavier“ startet mit einem neuen Angebot für Jugendliche in die Saison 2010: Besucher bis 18 Jahren haben ab sofort freien Eintritt zu den Klavier-Konzerten. Der Ticketpreis für Erwachsene wurde im Gegenzug von 17 auf 20 Euro erhöht.

Seit 2008 veranstaltet die Hochschule für Musik und Theater in Hannover die Weltklassik-Reihe, bei der internationale Pianisten mit ihren Werken auf Tour gehen. In diesem Jahr besuchen die Musiker unter anderem Altena, Bad Oeynhausen und Münster.

Im Alten Schlachthof in Soest stellt die Pianistin Meryem Natalie Akdenizli am Sonntag, 12. September, die Epochen der Musik vom Barock über die Klassik bis zum Impressionismus anhand repräsentativer Werke von Bach, Haydn, Chopin und Ravel vor.

Pressekontakt: Julia Diehm, Alter Schlachthof Soest , Telefon: 02921/31101, E-Mail: julia.diehm@schlachthof-soest.de

Quelle: Westfalen – heute, Nachricht vom 07.09.10
http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?22708
Volltext pdf: Westfalen-heute-07-09-10

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Weltklassik-Konzert „In 80 Minuten durch die Epochen“ begeisterte Rysumer Publikum

Momente der Stille und eine fast brachiale Urgewalt

Die Künstlerin spielte sich und das Publikum nahezu in einen Rausch

VON WERNER ZWARTE

RYSUM – Es hat etwas Rituelles, wenn Kathrin Haarstick in ihrem Rysumer Fuhrmannshof vor erwartungsvollem Publikum die Kerzen am mannshohen Kandelaber anzündet und das Glöckchen erklingen lässt. Am Sonnabend war die vielfach preisgekrönte Pianistin Meryem Akdenizli zu Gast und bot unter dem Titel „Weltklassik am Klavier – in 80 Minuten durch die Epochen“ ein ausgezeichnetes Klavierkonzert.

Pianistin Akdenizli beim Gesprächskonzert

Die Pianistin Meryem Akdenizli umschmeichelte den Flügel und las ihm im nächsten Augenblick voll temperamentvoller Hingabe die Leviten.

„Beginnen wir mit dem Barock“, erläuterte die Künstlerin und erklärte mit musikalischen Beispielen die Improvisation an einigen Ausschnitten aus Johann Sebastian Bachs „Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903“. Faszinierend im Gesamtwerk waren die musikalischen Nebenschauplätze mit ausgeprägtem filigranen
Charakter. Mit Joseph Haydns „Sonate Es-Dur Hob. XVI Nr. 52“ schuf Akdenizli im Allegro extreme Situationen von Emotionen zwischen den Momenten der stillen Tiefe und der fast brachialen Urgewalt. Die Künstlerin umschmeichelte den Flügel und las ihm im nächsten Augenblick voll temperamentvoller Hingabe die Leviten – Momente musikalischer Metaphern. Adagio und Presto machten die Klassik in all’ ihrer Sensibilität und ihrem Sturm und Drang deutlich.

Der romantische Teil wurde eingeleitet mit Frédéric Chopins 11. Etüde, dem „Allegro con brio, a-Moll“. Mit Maurice Ravels „Ondine“ aus „Gaspard de la Nuit” wich die Ruhe dem Sturm, kaum spürbarer Rhythmus brachte Ordnung und Frieden ins Spiel – eine meisterliche Kunst der Pianistin, die das Publikum quasi mit auf die Reise nahm, um es an ihrem musikalischen Leben teilhaben zu lassen. Äußerst gelungen war das.

Dem Komponisten Franz Liszt, einer der wohl größten Pianisten, die es je gegeben hat, galt das Finale des Konzertes: Die Rhapsodie espagnole, Variationen über „Folies d’Espagna“ und „Jota Aragonese“ bildeten ein wahres Feuerwerk der Virtuosität am Flügel. Die Künstlerin spielte sich und das Publikum nahezu in einen Rausch. Und wenn dann noch das Ambiente mit dem rustikalen Mauerwerk und dem urigen Holzgewölbe des Hofes ein Ganzes für dieses musikalische Erlebnis bilden, dann stimmt auch die leise Bewegung des samtenen Vorhanges durch leichten Windzug bei Chopins beruhigender Zugabe über das Mädchen mit den blonden Haaren.

Dieses Erzählkonzert wird vielen Zuschauern haften bleiben. Der große Beifall und die beiden Zugaben
zeigten: Dieser späte Sonnabendnachmittag bot nicht nur Weltklassik sondern auch Weltklasse. So geschehen in Rysum!

Quelle: Ostfriesenzeitung vom 31.8.2010 – von Werner Zwarte

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Meryem Akdenizli begeistert ihr Publikum mit Charme

Vier Epochen im Schnelldurchlauf

Meryem Akdenizli schüttelt ein paar Hände und signiert ihre Cds. Einnehmend lächelnd setzt sie sich nach der Pause wieder an den Flügel und führt ihre Zuhörer mit sicherer Hand durch Ravels virtuoses „Gaspard de la Nuit Ondine“, wo unbändige Wasser an Felsen zerschellen und der Duft der Brandung unglaublich blau ist. Außerdem fällt das warme Licht der Abendsonne auf einen Gehängten, und ein finsterer Kobold zieht des nachts los, um die Schlafenden zu stören. In den drei Sätzen zürnt und wütet die Malkraft des Impressionismus. „Gaspard de la Nuit Ondine“ ist nicht nur eine fabelhafte Übersetzung der Kurzprosa-Dichtung von Aloysius Bertrand in die Welt der Musik, es ist eines von Ravels beeindruckendsten Werken. Alles von seiner düsteren, leidenschaftlichen Kraft trägt es bis in die letzte Note hinein; sie verklingt in kaltem Nachrauschen, bevor das Pedal in die Trittposition zurückfedert und der Applaus losbricht. Der deutsch-türkischen Interpretin liegt der Impressionismus und obendrein steht er ihr vorzüglich, denn offenbar sprudelt ein Tempraments-Geysir in ihr. Nomen est Omen – Akdenizli heißt zu Deutsch „vom Mittelmeer“. Vor allem Ravels erster Satz über die Wassernixe Ondine passt also in vielerlei Hinsicht großartig ins Talent- und Konzerttepertoire des studierten Quirls.

Offensiv und ausgesprochen charmant schlägt Akdenizli anhand von Beispielen und Anekdoten den Bogen von einer Epoche zur nächsten: Angefangen bei Bach und Haydn über Chopin zu Ravel. Von der ersten Minute an hat sie Herz und Respekt des Publikums, das ihre Interpreation der Haydn-Sonate Es-Dur Hob. 16 sogar mit Bravo-Rufen adelt. Akdenizli versteht sich definitiv nicht nur aufs Klavierspielen.

Sie schließt mit Liszt, dessen „Rhapsodie espagnole“ ihren 80 epochalen Minuten durch die Musikgeschichte ein würdiges, und ja, romantisches Finale beschert. Die angeforderte Zugabe schüttelt sie gelassen aus dem Handgelenk: Debussys „Mädchen mit den flachsblonden Haaren“. Wie gesagt, der Impressionismus liegt ihr.

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Im Zeitraffer durch die Epochen

von Wilhelm Friedemann

Erfrischenderweise standen beim Klavierkonzert in der Wandelhalle nicht nur Werke der Romantik und postromantischer Epochen auf dem Programm. Die aus Stuttgart stammende Pianistin Meryem Natalie Akdenizli spielte Musik von Bach bis Ravel. Ihre charmanten Moderationen ergänzten ihr atemberaubendes Spiel.

„Im Barock war von den Musikern Talent im Komponieren, Interpretieren und vor allem im Improvisieren gefordert.“, erläuterte Meryem Akdenizli Bachs Chromatische Fantasie und Fuge und illustrierte ihre Ausführungen mit Musikbeispielen.

In ihrer persönlichen Interpretation nutzte Akdenizli die Möglichkeiten des modernen Konzertflügels. Dabei betonte sie den Fantasie-Charakter des Werkes, ohne übertrieben stark zu romantisieren. Trotz formaler Strenge wirkte die Fuge in der Interpretation der Pianistin nicht wie ein spröder Gegensatz zur farbigen Fantasie, sondern erzeugte stets spannende Erwartungen.

Als Joseph Haydn seine letzte Klaviersonate schrieb, hatte das Hammerklavier schon eine längere Entwicklung durchgemacht. Haydn genoss die großen Klangmöglichkeiten und stellte in der Exposition zwei sehr entgegengesetzte Themen auf. Wie entzückt wäre Haydn wohl gewesen, hätte ihm ein Instrument zur Verfügung gestanden, auf dem den über 100 Zuhörern am vergangenen Sonntag dieses wichtige Werk zu Gehör gebracht wurde?

Pianistin Meryem Natalie Akdenizli

Meryem Natalie Akdenizli wagte in ihrem Klavierkonzert einen Gang durch die Musikepochen. Ihre mit Musikbeispielen illustrierten Moderationen ließen ihren Auftritt zu einem Gesprächskonzert werden.

Das typische Haydn-Finale mit seinen Generalpausen und Ungestümtheiten gelang Meryem Akdenizli überzeugend und entlockte dem begeisterten Publikum einen ersten Bravo-Ruf.

Mit Frédéric Chopins Konzertetüde Op. 25, Nr. 11 war Akdenizli beim romantischen Repertoire angekommen, das ihr bestens in den Fingern lag und von dem man nach der Pause noch mehr zu hören bekommen sollte.

Maurice Ravels „Ondine“ aus seinen Klavierstücken „Gaspard de la Nuit“ ist harmonisch stark impressionistisch gefärbt. Es bewegt sich über einem sehr festen Metrum, das durch die fortwährende Repetition eines rhythmisch starren Grundmotivs geprägt ist. Geschickt nutzte Meryem Akdenizli die Möglichkeit, die kantilenenartige Melodie der Undine frei und unabhängig von der Begleitung klingen zu lassen.

Mit einem typischen Lisztschen Feuerwerk beendete Meryem Akdenizli ihren Klavierabend und schlug einen Bogen zum Konzertbeginn. Seit dem Barock sind Variationen über das spanische Thema „La Folia“ sehr beliebt. In der spanischen Rhapsodie wird es von Franz Liszt mit der „Jota aragonese“ verknüpft. Auch hier war Meryem Akdenizli voll in ihrem Element und erntete zahlreichen Beifall und anerkennende Pfiffe.

Als ruhigen Ausklang gab es als Zugabe Claude Debussys „Das Mädchen mit den Flachshaaren“. „I love Chopin“ heißt es im Klavierkonzert am 12. September, wenn der bereits mehrfach mit Lang Lang verglichene Pianist Haiou Zang Werke seines Lieblingskomponisten spielt.

Quelle: Wilhelm Friedemann – Westfalen-Blat, August 2010

Rezension des Konzertes „Weltklassik am Klavier – in 80 Minuten durch die Epochen!“ vom Sonntag, den 15.08.2010 in der Wandelhalle im Kurpark des Staatsbades Bad Oeynhausen.

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Ankündigung Gesprächskonzert in Papenburg

Am Sonntag, 1. August 2010 um 17:00 Uhr
In der Villa Dieckhaus, Papenburg

Weltklassik am Klavier – in 80 Minuten durch die Epochen!

Meryem Natalie Akdenizli

Werke von Bach, Haydn, Chopin, Ravel, Liszt

Meryem Natalie Akdenizli lädt die Zuhörer zu einer chronologischen Reise durch die Musikepochen ein: angefangen vom Barock über die Klassik und die Romantik bis zum Impressionismus. Dabei wird aus jeder Epoche ein repräsentatives Werk vorgestellt: so etwa mit der einzigartigen chromatischen Fantasie und Fuge in d-Moll von Johann Sebastian Bach, der großartige Sonate Es- Dur von Joseph Haydn und der hochvirtuosen Ondine aus Gaspard de La Nuit. Das Programm findet seinen fulminanten Abschluss in der feurigen Rhapsodie Espagnole von Franz Liszt.

Die aus Stuttgart stammende Pianistin ist Trägerin zahlreicher Preise nationaler und internationaler Wettbewerbe und Auszeichnungen, so u.a.: Jugend musiziert, Concertino Praga, Förderpreis der Kunststiftung Baden-Württemberg, Förderpreis der Kreissparkasse Böblingen, Bundespreis in der Wertung Duo sowie International Young Talents Competition Val Tidone, Italien, Meryem Akdenizli arbeitete unter anderem in Meisterkursen mit den Professoren Jasinski, Vardi, Hellwig, Perl, Gililov, Ugorski, Meniker, Rèv, Buquet und Lvov ..

Im deutschen sowie im türkischen Rundfunk wurden sowohl ihre Studio-, als auch ihre Live-Aufnahmen ausgestrahlt: Werke von Debussy, Ravel, Beethoven, Mozart, Bach, Chopin, Liszt wurden im SDR, SWR und MDR gesendet. Im Fernsehen war sie ebenfalls international live zu erleben … Seit 2006 gibt Meryem Akdenizli regelmäßig Gesprächskonzerte im In- und Ausland im Rahmen von Klavierabenden und Konzerten an Schulen, um klassische Musik vor allem auch jungen Leuten zugänglich zu machen.

Preise: 15 Euro, Kinder bis 12 frei. Reservierungen unter 0175 16 16 779 oder www.weltklassik.de.

Quelle 1: Papenburg-kultur.de
PDF 1: Volltext Konzertankündigung

Quelle 2: Emsreport Ausgabe_kw28-10
PDF 2:  Konzertankuendigung Emsreport 17-07-2010

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S. Rachmaninow Suite Nr. 2 für zwei Klaviere op. 17

S. Rachmaninow Suite Nr. 2 für zwei Klaviere op. 17

http://vimeo.com/7844261

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Ankündigung Gesprächskonzert Hildesheim

„Weltklassik am Klavier – in 80 Minuten durch die Epochen!“

in der Musikschule Hildesheim

Sonntag, den 05.09.2010 um 17.00 Uhr,
Musikschule Hildesheim.
Meryem Natalie Akdenizli
Werke von Bach, Haydn, Chopin, Ravel, Liszt
.
Sonntag, den 05.09.2010 um 17.00 Uhr, Musikschule Hildesheim. Meryem Natalie Akdenizli lädt die Zuhörer zu einer Reise ein. Sie führt chronologischdurch die Epochen der Musik, angefangenvom Barock über die Klassik, der Romantik bis zum Impressionismus. Dabei wird aus jeder Epoche ein repräsentatives Werkvorgestellt: So etwa mit der einzigartigen chromatischen Fantasie und Fuge in d-Moll von Johann Sebastian Bach, der großartigen Sonate Es- Dur von Joseph Haydn und der hochvirtuosen Ondine aus „Gaspard de la Nuit. Das Programm findet seinen fulminanten Abschluss in der feurigen Rhapsodie Espagnole von Franz Liszt.

Gesprächskonzert am 05. September 2010 in Hildesheim - Pianistin Akdenizli

Konzertankündigung im Kultur und Marketing Newsletter Hildesheim


HILDESHEIM KONZERT

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Ankündigung Gesprächskonzert in Bad Oeynhausen

Sonntag, 15. August 2010, 17.00 Uhr
Bad Oeynhausen

In 80 Minuten durch die Zeit bei Weltklassik

Durch die Epochen in der Wandelhalle

Bad Oeynhausen. Stuttgarter Pianistin reist im Rahmen der Konzertreihe „Weltklassik am Klavier“ musikalisch in 80 Minuten durch die Musikepochen. Am Sonntag, 15. August 2010 um 17.00 Uhr spielt Meryem Natalie Akdenizli in der Wandelhalle Bad Oeynhausen. Meryem Natalie Akdenizli erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von sieben Jahren und wurde 1994 Stipendiatin der Studien-vorbereitenden Begabtenklasse Stuttgart.

Konzert-Pianistin am Klavier. Meryem Natalie Akdenizli

Bereits im Alter von 15 Jahren debütierte sie in der Liederhalle Stuttgart mit Beethovens 2. Klavierkonzert und gab dort kurze Zeit später ihren ersten Klavierabend. Sie absolvierte ihr Abitur auf dem Weg des Fernstudiums und reiste im selben Jahr in die Türkei, um dort im Rahmen der Feierlichkeiten zur Republikgründung zu konzertieren.

2004 absolvierte sie ihre Diplomprüfung mit der Note “sehr gut” an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Seit 2005 vervollkommnet Meryem Natalie Akdenizli ihre Kenntnisse in der Meisterklasse von Professor Matti Raekallio an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

Meryem Natalie Akdenizli ist Trägerin zahlreicher Preise nationaler und internationaler Wettbewerbe und Auszeichnungen, so unter anderem: Jugend musiziert, Concertino Praga Förderpreis der Kunststiftung Baden-Württemberg, Förderpreis der Kreissparkasse Böblingen, Bundespreis in der Wertung Duo sowie International Young Talents Competition Val Tidone (Italien), Stipendium des DAAD zugesprochen.

Meryem Natalie Akdenizli arbeitete unter anderem in Meisterkursen mit den Professoren Jasinski, Vardi, Hellwig, Perl, Gililov, Ugorski, Meniker, Rèv, Buquet und Lvov.

Im deutschen sowie im türkischen Rundfunk wurden sowohl ihre Studio-, als auch ihre Live-Aufnahmen ausgestrahlt: Werke von Debussy, Ravel, Beethoven, Mozart, Bach, Chopin, Liszt wurden im SDR, SWR und MDR gesendet. Im Fernsehen war sie ebenfalls international live zu erleben. Seit 2006 gibt Meryem Natalie Akdenizli regelmäßig Gesprächskonzerte im In- und Ausland im Rahmen von Klavierabenden und Konzerten an Schulen, um klassische Musik vor allem auch jungen Leuten zugänglich zu machen.

Meryem Natalie Akdenizli lädt in der Wandelhalle die Zuhörer zu einer Reise durch die Musikepochen ein. Die Reise führt chronologisch durch die Epochen der Musik, angefangen vom Barock über die Klassik, bis hin zur Romantik und dem Impressionismus.

Dabei wird aus jeder Epoche ein repräsentatives Werk vorgestellt; so etwa mit der einzigartigen chromatischen Fantasie und Fuge in d-Moll von Johann Sebastian Bach, der großartige Sonate Es- Dur von Joseph Haydn und der hochvirtuosen Ondine aus Gaspard de La Nuit. Das Programm findet seinen fulminanten Abschluss in der feurigen Rhapsodie Espagnole von Franz Liszt.

Das Konzert am 15. August 2010 beinhaltet folgende Werke:

Johann Sebastian Bach, Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll, BWV 903

Joseph Haydn, Sonate Es-Dur Hob. XVI Nr. 52, Allegro, Adagio, Presto

Frédéric Chopin, 12 Etüden op. 25 – 11. Lento – Allegro con brio, a-Moll

Maurice Ravel, Gaspard de la Nuit, Ondine

Franz Liszt, Rhapsodie espagnole, Variationen über „Folies d’Espagna“ und „Jota aragonese“

Tickets für 16,50 Euro und Informationen zur Konzertreihe gibt es in der Tourist-Information im Haus des Gastes, Im Kurpark, Telefon 0 57 31 / 13 00, geöffnet montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr und samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr, sowie unter www.weltklassik.de.

Von: michael.johannsmeier

Der Beitrag wurde am Sonntag, dem 25. Juli 2010 um 21:21 Uhr veröffentlicht und wurde unter WannWoWas?Startseite abgelegt. Zum Volltext Artikel (pdf)

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